Der Workshop wird durchgeführt von Conny Marmulla und  Katrin Irion

Wie wir arbeiten:

 

Wir arbeiten nach dem Gestaltansatz und nutzen Methoden aus der Systhemik; d.h. zentral ist der Dialog im Hier und Jetzt im dynamischen Prozess. 

Im Halt gebenden Rahmen können eigene Bedürfnisse, Ambivalenzen, Ängste, Hoffnungen und Wünsche Raum finden. Die Teilnehmerinnenzahl ist auf 8 begrenzt. 

 

 

Conny Marmulla

 

Gestaltherapeutin 

 

 

 

Jahrgang 1970, ist Gestalttherapeutin und Heilpraktikerin für Psychotherapie. Enthusiastisch begleitet sie seit fast drei Jahrzehnten Einzelne, Paare und Gruppen in Umbruch-, Übergangs- und Krisensituationen in ganz unterschiedlichen Feldern. Dabei ist ihr ein ganzheitlicher Ansatz wichtig.

Sie ist Expertin für menschliche Beziehungen und dem Umgang mit Widerstand und Veränderung für die Selbstverwirklichung. Sie ist für ihre Klient*innen der „Fels in der Brandung“ und gibt Kraft und Halt. Conny Marmulla ist fasziniert von menschlichen Beziehungen und blickt hinter die Fassade der Kommunikation. Das Thema der „Rabentöchter“ begegnet ihr seit vielen Jahren in ihren Beratungs- und Therapiesitzungen und geht häufig mit tiefgreifenden Verletzungen, Ängsten und Kontaktabbruch einher. 

 

Katrin Irion

Gestaltberaterin / Coach

 

Jahrgang 1967, ist Gestaltberaterin und Coach. Sie unterstützt Menschen in Umbruchsituationen Verhaltensmuster zu erkennen, sich neu zu orientieren und neue Perspektiven zu entwickeln.

Katrin Irion weiß aus eigener Erfahrung, dass jede Veränderung auch Risiken mit sich bringt.

 

Seit 2012 beschäftigt sie sich intensiv mit den persönlichen Veränderungsprozessen von Menschen. Besonders die Bedeutung innerfamiliärer Beziehungen mit all ihren Facetten und deren hemmenden oder förderlichen Auswirkungen auf das gesamte eigene Leben und das der Nachkommen sowie die aktive Gestaltung eigenen Handelns interessieren sie.

 


Beide verbindet die Leidenschaft für lebendige, kontaktvolle Begegnungen, Neugier, Vielfalt und Humor.

 

Die Dynamik und Resonanz in Gruppen ermöglichen für den Einzelnen enorme Erkenntnis- und Entwicklungsmöglichkeiten. Diese Prozesse zu entwickeln, zu halten und zu fördern und dabei das Individuum nicht aus dem Blick zu verlieren ist ihnen ein wichtiges Anliegen und Credo zugleich.